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Lebenslauf der Gruppe
  
Lebenslauf unseres 'Leiters' Michael Brischke

Pressespiegel: 

7.Programm (1999)         8.Programm (2000)
Festival "20 Jahre Kabarett in Wuppertal" (2001)
9. Programm (2001)       10. Programm (2002)
11. Programm (2003)     12.Programm (2004)
13.Programm (2005)     14.Programm (2006)
15. Programm (2007)    16.Programm (2008)
17.Programm (Gastspielprogramm) 2009
18.Programm (2009)      19.Programm (2009)
Festival "30 Jahre Kabarett in Wuppertal" (2011)
20.Programm (2011)

Bilder:

 

Festival "20 Jahre Kabarett in Wuppertal" (2001)

9. Programm (2001           10.Programm (2002)

10 Jahre "Kabarettungsdienst"

11. Programm (2003/2004)     12.Programm (2004)

13.Programm (2005)           14.Programm (2006)

15. Programm (2007)          16.Programm (2008)

17.Programm (Gastspielprogramm) 2009

18.Programm (2009)            19.Programm (2009)

Festival "30 Jahre Kabarett in Wuppertal" (2011)

20.Programm (2011)

Karten

 

 

Unser "Leiter":

Michael Brischke

– Lauf seines Lebens 

25.6.1952 gegen 16h

Erster Schrei: Hamburg Elisabeth-Krankenhaus

1953

Umzug der Eltern nach Essen-Kettwig (damals noch „autonomes" Kettwig) – ich musste mit – was wäre sonst geworden ??

24.12.1956

Erstes Weihnachtslied vorgetragen

1958 –1962

Grundschule „Fröbelschule" bei Frau Hörstgen – schlimmste Erinnerung: Mitschüler aus Versehen mit Stein an der Schläfe getroffen – knapp daneben!

1962 – 1970

Theodor-Heuss-Gymnasium in Kettwig – einziges der Kleinstadt, noch heute

25.3.1964 Zeugnis der Vb Bemerkung StR’ de Haas:

FÜHRUNG: „Michael ist außergewöhnlich hilfsbereit und einsatzfreudig, aber zu unruhig"

17.10.1964 IVb sogar:

„Freundlich u. hilfsbereit, aber schwatzhaft und mitunter ungehemmt"

29.9.1968

Kein 68er-Protest – Vizestadtmeister im Tennis Jugend AI

Ende 1969

Erreicht uns dort mit Verspätung die 68er-Bewegung, immerhin: Protestpausenverlängerung um 10 Minuten – Revolution in Kettwig !

1966 - 1970

SMV-Mitglied und Vertauensschüler für die 5.-8. Klassen

Beginn Schuljahr 1967/68

Ernst König (Mitbegründer „Die Amnestierten" 1947) wird mein Klassenlehrer. Er fragt uns, ob wir mit ihm Kabarett machen wollen. Was ist das? Aber natürlich!

1968

Erste Kabarettpremiere mit den KETTWICHTEN: „Versetzt uns doch nicht immer!" Es folgt „Bürger, lass den Kopf nicht hängen!"

18.6.1970

Abiturzeugnis: 7 x gut, 6 x befriedigend, 1 x ausreichend – na ja.

WS 1970 – SS 1977

Studium an der Uni Tübingen (ev. Religion und Sport)

zunächst:

relativ viel studiert – schrecklich: 7h Griechisch bei Herrn Elliger

interessant:

Profs wie Käsemann, Schulz, Jüngel, Moltmann v.a. Ernst Bloch

aber auch:

Mitglied in Fachschaften Religion und Sport, 2 Jahre AStA

und dann:

viele Demos (da soll doch jemand gerufen haben: „Auch in der Neckargasse – Kampf Klasse gegen Klasse!") und 3 Unistreiks

1977

Zurück nach NRW – zunächst nach Norf-Allerheiligen – keine tiefere Bedeutung

auch 1977

Mitglied der GEW geworden

1977 - 1979

Referendariat am Seminar Wuppertal und am „Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium"

10.2.1978

Heirat erster Versuch: Susanne und Umzug nach Wuppertal

3.8.1979

1. Tag am Gymnasium „Am Kothen" in Wuppertal

1981-1993

Jedes Schuljahr neu zum SV-Vertrauenslehrer gewählt

17.11.1981

Studienrat „lebenslänglich"

9.-12-9.1981

21.9.1981

Projektwoche: Ich biete Projekt „Kabarett" an, einige Teilnehmer machen weiter:

1. Treff: Die „Kothener Putzkolonne" entsteht

22.6.1982

Premiere des 1.Programms (des überhaupt 1.Kabaretts nach 1945 in Wuppertal)

1982 bis 1993

Auftritte in Wuppertal (12 versch. Bühnen) und in Aachen, Arhus/DÄN., Bochum, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen-Kettwig, Freital, Freudenstadt, Gladbeck, Haan, Hechingen, Hilden, der INTERSCHUL, Karlsruhe, Köln, Magdeburg, Malmö/SWE., Meinerzhagen, Mössingen, Naumburg, Oberhausen, Remscheid, Rheinberg, Rottenburg, Schulpforte, Schwerin, Solingen, Stockholm/SWE., Stuttgart, Tübingen, Vaihingen/Enz und beim WDR.

7.5.1993

Letzter von 150 Putzkolonnen-Auftritten mit über 100 Beteiligten in 12 Jahren

1986

Mitglied des Personalrats bei der Bezirksregierung Düsseldorf geworden

1986-1999

Als Vertrauenslehrer das „Wuppertaler Schülerparlament" betreut

23.8.1993

1. Tag am „Gymnasium Siegesstraße" in Wuppertal

6.9.1993

28.4.1994

1. Treff von Kabarettinteressierten, der KABARETTUNGSDIENST entsteht: 1.Premiere „Von riesigen Nebenwirkungen". Seitdem jedes Jahr ein Programm.

1.6.1994

„Mein Gott, der Junge ist Oberstudienrat"

Juni 1995

Kabarettungsdienst gewinnt bundesweiten Georg-Tappert-Sonderpreis

12.12.1995

Heirat letzter Versuch: Melanie

15.5.1996

Joschas Geburt

Sommer 1996

Kabarettungsdienst macht Tournee durch die neuen Bundesländer

Sommer 1997

Kabarettungsdienst gewinnt den 1.Bergischen Kabarett- & Satirepreis

19.7.1997

Letzter Umzug: Mählersbeck 96

2.2.1999

Beginn als Fachleiter am Studienseminar Wuppertal „mein Gott, Studiendirektor!"

28.7.1999

Sophias Geburt

19.5.2001

Große Feier „20 Jahre Kabarett in Wuppertal"

25.6.2002

Nächste Feier: „50 Jahre und kein bisschen ..."

3.9.2002

Joscha kommt in die Schule

19.7.2003

Noch ’ne Feier „10 Jahre Kabarettungsdienst"

23.8.2005

Sophia kommt in die Schule

21.10.2006 Wieder 'ne Feier: "25 Jahre Kabarett in Wuppertal" ("Ich werd' langsam alt?!")
3.2.2009 Der Kabarettungsdienst erhält für die Arbeit seit 1993 den "1. Wuppertaler Schulpreis" von WZ und Bayer AG - viel Ehre und 2000 €
Frühsommer 2009 Karolin de Nocker (Tochter von Michaels Klassenkamerad Jochen) möchte Kabarettarbeit lernen - Ich hole sie für das Referendariat nach Wuppertal - so erhalte ich Unterstützung, vor allem da sie nach dem Referendariat an der Schule bleibt.
6.12.2009 "Beginn meines zweiten Lebens". Zunächst sieht es so aus, als sei das Ende der Kabarettarbeit erreicht - doch dann finden wir einen neuen Weg, weiter zu machen.
Februar 2011
Viele neue junge Kabarettisti beginnen mit dem 20.Programm - dabei vor allem Joscha
Frühsommer 2011
Nachdem ich  im Blick auf meine Nachfolge im Kollegium eine Kontaktanzeige: "Suche Partner/in bei der Betreuung meines Kindes Kabarettungsdienst - Beziehung auf Probe möglich - spätere feste Bindung nicht ausgeschlossen, aber nicht Bedingung." - meldet sich Moritz Detzer, Referendar an unserer Schule, der nach seinem Examen auch an der Schule bleibt - prima: Jetzt sind wir zu Dritt!
17. und 18. Juni 2011
Das nächste Festival "30 Jahre Kabarett in Wuppertal" mit drei anderen Schülerkabaretts - grandios!

Seit 1993

Hunderte von Auftritten mit einer dreistelligen Zahl von Akteuren des Kabarettungsdienstes.

Bisherige Auftrittsorte (mit Anzahl der Spielstätten): Wuppertal (39 versch. Auftrittsorte) Babenhausen, Bochum Dresden, Düsseldorf, Duisburg, Essen-Kettwig, Frankfurt/M.(3), Gießen, Göttingen, Gütersloh, Haan(3), Hannover (EXPO), Hattingen, Hechingen(2), Hilden, Höchst (Odw.), Lauffen, Leichlingen, Magdeburg, Meinerzhagen, Mettmann, Moers, Mössingen, Oberhausen, Remscheid(3), Reutlingen(3), Schwelm, Schwerin, Soest, Solingen(7), Stuttgart(4), Tübingen(4), Velbert(2), Witten und Wülfrath.