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Lebenslauf der Gruppe
  
Lebenslauf unseres 'Leiters' Michael Brischke

Pressespiegel: 

7.Programm (1999)         8.Programm (2000)
Festival "20 Jahre Kabarett in Wuppertal" (2001)
9. Programm (2001)       10. Programm (2002)
11. Programm (2003)     12.Programm (2004)
13.Programm (2005)     14.Programm (2006)
15. Programm (2007)    16.Programm (2008)
17.Programm (Gastspielprogramm) 2009
18.Programm (2009)      19.Programm (2009)
Festival "30 Jahre Kabarett in Wuppertal" (2011)
20.Programm (2011)

Bilder:

 

Festival "20 Jahre Kabarett in Wuppertal" (2001)

9. Programm (2001           10.Programm (2002)

10 Jahre "Kabarettungsdienst"

11. Programm (2003/2004)     12.Programm (2004)

13.Programm (2005)           14.Programm (2006)

15. Programm (2007)          16.Programm (2008)

17.Programm (Gastspielprogramm) 2009

18.Programm (2009)            19.Programm (2009)

Festival "30 Jahre Kabarett in Wuppertal" (2011)

20.Programm (2011)

Karten

 

Szenenfotos aus unserem 15.Programm:

„Prima Klima!“

Malle.jpg (83208 Byte)

Auszug aus: „Besuch aus Afrika“

 

Szene: Am Strand von Mallorca, Familie Bauer, Rentnerpaar, Partypärchen

Manni: (mit Fernglas) Guck mal, da kommt ein Schiff.

Gitta: Schon wieder Neue?!

Opa: (filmt mit Kamera) Ja, ein ganzes Schiff voll! (...)

Rolf: Die kommen genau auf uns zu. (trinkt aus dem Eimer)

Manni: (...)Die sollte man hier nicht reinlassen.

Justin: (schreit über den Strand) Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

 

Torni.jpg (51483 Byte)

Auszug aus: „Torni darf nach Afghanistan“

 

Erzähler: Genauso traurig waren seine besten Freunde: sein Minister, sein General und sein Hersteller. Doch dann kam seine Kanzlerin und sagte, er würde im Ausland gebraucht. ...Da war Tornis Freude riesengroß.

Torni:(singt) „Hip Hip Hurra, jetzt geht es los, ich flieg nach Afghanistan.

Dort helf ich den Amis (gesptr.: nein offiziell) der UNO so gut es geht und suche nach Taliban.

Chor:    Friedlich !

 

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Auszug aus: „Eva und ihre Prinzipienreiter“

Es treten auf: Herd-Mütter (Marsch)

Frauen zurück an Heim und Herd!

Das ist von Männern heiß begehrt!

Stoiber: Arbeit Männerpflicht seit dem Paradies!

und unsere ist der Kinderschiss!

Die Wäsche, das Essen müssen fertig sein!

Sonst fängt der Mann natürlich an zu schreien!                                               Eva H.: ... zu recht!

Haben sechs Kinder, doch das reicht noch nicht!

Ich schenk noch zehn weiteren das Tageslicht

 

Eva.jpg (65380 Byte)

Auszug aus „Eva und ihre Prinzipienreiter“

Eva Herrmann: Doch möchten wir Ihnen auch zur Abschreckung das Übel selbst vor Augen führen.

Bischof Mixa: Ja, und obwohl es mir ein Schmerz im Herzen ist, diese Sünde in diesen Hallen dulden zu müssen, tun wir dies.

Stoiber: Diese Wesen verdienen es nicht einmal  „Frau“ genannt zu werden! Sie sind auch gar keine! Sehen Sie selbst.

Es treten auf: Rabenmütter = von den Dreien verkleidete Männer (Marsch)

Wir sind die skrupellosen Rabenmütter!

Vor den Männer wir schon lange nicht mehr zittern!

Beruf und Karriere uns am Herzen liegt!

denn jeder kriegt nur das, was er sich verdient!

Weg mit dem Kind, ja das ist unser Motto!

[Mixa: Hort! Krippe! Oh Sünde!]

Gar keines ist dann wie ein Sechser im Lotto!

Wir ersetzen die Männer heute schon ganz!

Und bald wächst uns sicher auch ein dicker ---hm!

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   Auszug aus „Killen online“

 Zwei Spieler spielen Counterstrike

1: Vorsicht, dahinter ist ein Terrorist.

2: Ja, der gehört mir!

Er stürzt aus seiner Deckung hervor, brüllt, legt an und will schießen

1: Du schaffst das!

2  erschreckt sich

2: Oh Gott, was tu ich? Das bin nicht ich. Jetzt nimm endlich diese Knarre zurück!

1: Nun übertreib mal nicht, es macht doch Spaß.

 

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Auszug aus: „DSD Superhitler“

Moderator1: Der nächste Kandidat hatte sich ja schon vorher in Ihre Unterhaltungsherzen gesungen – äußerst geschickt!

Helge Schneider (singt):

Hitler so dumm wie Stroh,

ja das macht die Deutschen froh.

Diktator, als Witzfigor,

da fürchtet sich doch keiner vor.

Sie singen zusammen:

Hitler als Comedy

das ist neu, kommt an wie nie.

Die Deutschen er all erfreu,

schreiben wir Geschichte neu!

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Auszug aus: „Wellness total“

 

Mutter: (verzweifelt) Aber wir haben ihm jetzt schon Laxoberal Abführtopfen, Glaubersalz zur Darmentleerung, Linolsäure, Sauerkraut-Dragees, Entschlackungstees und Algenpulver verabreicht. Der Bengel nimmt und nimmt nicht ab.

Ernährungsberaterin: So, Frau Schmitz die herkömmlichen Produkte hat Cedi ja nun bekommen. Nun wird es Zeit, dass wir zu den medizinischen Eingriffen kommen.