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Lebenslauf der Gruppe
  
Lebenslauf unseres 'Leiters' Michael Brischke

Pressespiegel: 

7.Programm (1999)         8.Programm (2000)
Festival "20 Jahre Kabarett in Wuppertal" (2001)
9. Programm (2001)       10. Programm (2002)
11. Programm (2003)     12.Programm (2004)
13.Programm (2005)     14.Programm (2006)
15. Programm (2007)    16.Programm (2008)
17.Programm (Gastspielprogramm) 2009
18.Programm (2009)      19.Programm (2009)
Festival "30 Jahre Kabarett in Wuppertal" (2011)
20.Programm (2011)

Bilder:

 

Festival "20 Jahre Kabarett in Wuppertal" (2001)

9. Programm (2001           10.Programm (2002)

10 Jahre "Kabarettungsdienst"

11. Programm (2003/2004)     12.Programm (2004)

13.Programm (2005)           14.Programm (2006)

15. Programm (2007)          16.Programm (2008)

17.Programm (Gastspielprogramm) 2009

18.Programm (2009)            19.Programm (2009)

Festival "30 Jahre Kabarett in Wuppertal" (2011)

20.Programm (2011)

Karten

 

Hier einige Bilder des Jubiläumsfestes (19.7.2003)

10 Jahre Kabarettungsdienst

Miniaturbilder zum Vergrößern anklicken

"Hinterm 7. Berg"

2.Programm:

"Satirische Verse"

(1994/95)

Zwerge.jpg (56502 Byte) (vlonru) Steffi Daedelow, Julia Stotz, Isabel Esch, Nina Wilms, Sebastian Rüdiger und Montserat Coll
"Spaß an der Schule"

3.Programm

"Willkommen im Feizeitpark Deutschland"

(1995/96)

Schule.jpg (46808 Byte) Robin Meis
"So richtig deutsch"

4.Programm

"VOLL AUF TOURen"

(1996)

richtig deutsch 1.jpg (65645 Byte)richtig deutsch 2.jpg (48068 Byte) Montserat Coll und Nadine Mariacher
"geil und schön"

Gastspielprogramm 1996

boys 1.jpg (79035 Byte)boys 2.jpg (89790 Byte) boys 3.jpg (101677 Byte)
"Äußerst korrekt"

5.Programm:

"Sparprogramm Schongang" (1997)

pc.jpg (64252 Byte) (vlnr) Tim Lattmann, Silvia Munzon, Montserat Coll, Karolin Vieneber und Markus Pörner
Gründer und Leiter Michael Brischke

bei der Moderation...

Michael Moderation.jpg (65145 Byte)Michael Klavier.jpg (67396 Byte) ... und am Klavier

Und die Lokalpresse schrieb zu diesem Abend:

Impulse aus dem Teenie-Leben

Zehn Jahre Kabarettungsdienst: Jubiläums-Auftritt im Live Club Barmen mit Auszügen und Erklärendem auch aus alten Programmen.

Von Katrin Asmuss

Wuppertal. Mit einem Glas Wein saß Michael Brischke in einem gemütlichen Sessel. Noch einige andere Requisiten ließen die Zuschauer die Atmosphäre nachempfinden, die immer beim kreativen Prozess für die Entwicklung der Programme  vom „Kabarettungsdienst" herrscht.

Die Kabarettgruppe des Gymnasiums Siegesstraße feierte im Live Club Barmen ihren nunmehr 10. Geburtstag mit der Aufführung von Ausschnitten aus all ihren Programmen. Eine Ausstellung der Requisiten, von Auszügen aus Programmheften, originalen Texten und Noten, Presseartikeln und Fotos konnten die Gäste nach der ersten Halbzeit anschauen, und auch für Essen und Trinken war bei diesem Jubiläumsfest gesorgt.

Der Einstieg ins Bühnengeschehen kam zunächst aus dem Publikum. „Tatü, tata, der Kabarettungsdienst ist wieder da ...", sangen Ehemaligen, Jetzige und auch einfach nur Mitschüler die Erkennungsmelodie. Brischke als Gründer und Leiter des Kabarettungsdienstes unterhielt in seiner Moderation die Gäste der Vorstellung mit kleineren Anekdoten,

plauderte aus dem Nähkästchen und nicht nur „Von Risiken und Nebenwirkungen" - so lautete übrigens der Titel des ersten Programmes der Kabarettungsdienstler.

Bitterböse, polemisch, überzogen eben nach guter Kabarettmanier wurden das Asylantenthema, der Hunger in der Welt, Genmanipulation, natürlich das Thema Schule und vieles andere präsentierte. Teilweise spielte sogar die Originalbesetzung die „Satirischen Verse" aus dem 2. Programm oder Auszüge aus „Willkommen im Freizeitpark Deutschland", dem 3. Programm.

Zwischendurch erfuhr das Publikum von Reisen, die das Ensemble unter anderem in die Partnerstadt Schwerin unternahm, aber auch, dass der „Kabarettungsdienst" einst im 1. Bergischen Kabarett- und Satirepreis in der Kategorie „Schülerkabarett" gewann.

Spannend und witzig war auch Brischkes Plaudern darüber, woher die Impulse für so manche Nummern stand stammen: aus dem Leben der Teenies selbst, die von Boygroups um ihr Taschengeld erleichtert werden, das letztlich an den Produzenten der beliebig austauschbaren Jungs fließt. Aber auch dpa-Meldungen lieferten die eine oder andere Vorlage wie auch eine Werbebroschüre von einem der ersten "Beerdigungs-Discounter".

Westdeutsche Zeitung, Wuppertal, 21.7.2003