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13. August 2003

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Volleyball Stand: 22. April 2005

Presse Damen 3

Was schreiben die Zeitungen über Damen 3???

In Wuppertal rein gar nichts, hier müssen ja selbst die Regionalliga-Teams froh sein, wenn sie mal in der Presse erwähnt werden. Folgend einige Artikel aus anderen Lokalredaktionen, meist also aus Sicht der Gegner!

 

11. April 2005 Remscheider General-Anzeiger
Volleyball: RTV geradezu überrollt 
Eigentlich hatten sich die Landesliga-Damen des Remscheider TV einiges vorgenommen - denn Gegner Bayer Wuppertal war das einzige Team, gegen das man in dieser Saison noch nicht gewonnen hatte. Allerdings sollte es dabei auch bleiben: Mit 0:3 (11:25, 22:25, 16:25) ging die Partie verloren, Bayer machte die Meisterschaft vorzeitig klar. 

Remscheid hatte große Probleme, ins Spiel zu finden, zumal geregeltes Training wegen Reparaturarbeiten in der Halle Wilhelmstraße während der Ferien nicht möglich gewesen war. Hinzu kamen Verletzungsprobleme, Grippe und Urlaubspläne - die Voraussetzungen waren ungeeignet, um gegen den Spitzenreiter zu gewinnen. Der überrollte die RTV-Damen im ersten Satz geradezu, während sie noch nicht ins Spiel fanden. Im zweiten Satz wachten sie dann auf, konnten zumindest zeitweise gut mithalten und einige erfolgreiche Gegenangriffe zeigen, ebenso im dritten. Letztlich war das zu wenig. Angesichts der Umstände haderte Trainer Klaus Triesch aber nicht mit seinen Spielerinnen: "Mehr war diesmal nicht drin." Die RTV-Damen sind durch die Niederlage auf den 4. Tabellenplatz abgerutscht. 

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07. April 2005 Remscheider General-Anzeiger
Volleyball: Blick auf Platz zwei
Am vorletzten Spieltag in der Landesliga empfangen die Damen des Remscheider TV am Sonntag (15 Uhr, Halle Wilhelmstraße) Spitzenreiter SV Bayer Wuppertal III.

Dabei will sich der RTV als aktueller Tabellendritter gegen Bayer noch einmal richtig ins Zeug legen, doch der zweite Platz, der zur Relegation berechtigt, ist nur noch theoretisch erreichbar. Der direkte Konkurrent aus Borbeck hat das leichtere Restprogramm. Bei den Remscheiderinnen wird Heike Schiller wegen Schulterproblemen weiter ausfallen. Uta König soll, wie im letzten Spiel in Marl, die Lücke schließen. Allerdings bleibt abzuwarten, wie das Team die Osterpause verkraftet hat, weil wegen einer Hallensanierung kein geregeltes Training möglich war.

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13. März 2005 Pressemitteilung TB Höntrop
Damen enttäuschen beim Tabellenführer
Mit der schlechtesten Saisonleistung kamen die Damen des TB Höntrop in der Landesliga beim Tabellenführer SV Bayer Wuppertal mit 0:3 (15:25, 13:25, 19:25) arg unter die Räder. Dabei wäre jeder Satzgewinn gegen einen an diesem Tag keineswegs völlig überzeugenden Spitzenreiter sehr hilfreich im sich zuspitzenden Abstiegskampf gewesen. Schon der Beginn verhieß nicht gutes, denn nach drei verschlagenen Angaben schaffte es erst Spielführerin Saskia Klug beim Stand von 3:13 den ersten gültigen Aufschlag über das Netz zu bringen. In der Folge blieben Aufschlag und Annahme deutlich hinter den bisherigen Leistungen und den Möglichkeiten des Teams zurück, so dass die Mannschaft zwei Sätze chancenlos war. Erst als Kai Müller, ehemaliger Trainer der Regionaligadamen des VfL Telstar, die gut bestückte Reservebank bei den Wuppertalern eine Chance gab, konnte der Turnbund den 3.Satz etwas offener gestalten, blieb aber letztlich ohne echte Chance auf einen Satzgewinn.

Damen I: Melina Aven, Natascha Chromik, Tina Esdar, Michaela Haarmann, Melanie Heermann, Saskia Klug, Daniela Rohmann

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31. Januar 2005 Borbecker Bericht an die Presse
Im Spitzenspiel gegen den SV Bayer Wuppertal III ging die dritte Damen stark ins Spiel und kontrollierte schnell das Geschehen. Viele vermeidbare Fehler auf Wuppertaler Seite ermöglichten einen deutlichen Vorsprung und den Satzgewinn. Im zweiten Durchgang kehrte der Kontrahent ins Spiel zurück und schaffte den Ausgleich. Von nun an führte Wuppertal Regie, machte nur selten Fehler. Den Borbeckerinnen gelang es zwar immer wieder, Boden gut zu machen, jedoch zu spät um den Umschwung zu erzwingen. Das Ergebnis, ein eher ernüchterndes 1:3 aus Borbecker Sicht. "Wir müssen uns für diese Niederlage nicht schämen", so Dlubek nach dem Spiel, "Wir haben sehr gut gespielt, aber die Wuppertaler waren eben eine Nasenlänge besser." Gelaufen ist die Saison jedoch noch nicht. Nun gilt es, den zweiten Rang zu sichern und sich von den anderen Teams abzusetzen. Am 12. Februar empfängt die dritte Damen zu Hause Direktverfolger VT Sterkrade.

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25. Januar 2005 WAZ / LOKALAUSGABE / ESSEN
Dlubek fordert Besserung
VCB-Damen punkten mit viel Mühe

Borbeck. Nur mit viel Glück hat sich die dritte Volleyball-Damenmannschaft des VC Borbeck am Wochenende gegen den VC Marl durchgesetzt. Nun geht es für die Borbecker Volleyballerinnen gegen den SV Bayer Wuppertal um die Vorherrschaft in der Landesliga.

Das Duell gegen den VC Marl warf gleich zu Beginn der Partie Zweifel am Erfolg der Borbeckerinnen auf. Erst zum Ende der Partie und mit viel Glück setzten sich die Damen von der Prinzenstraße durch. "Das war unser schlechtestes Spiel", kritisierte Trainer Dlubek. "Noch einmal können wir uns das nicht erlauben", kommentierte er in Hinblick auf den nächsten Gegner aus Wuppertal.

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19. Januar 2005 WAZ / LOKALAUSGABE / MARL
VC-Damen gewinnen den Krimi
Volleyball: Sieg gegen Tabellenführer

Die Leistung kann sich durchaus sehen lassen: So schnell werden die Volleyballerinnen des VC Marl ihren Auftritt gegen SV Bayer Wuppertal nicht vergessen. Denn die Gäste zieren die Spitze der Liga - und das Marler Damen-Team um Trainer Michael Beckebom fegte eben diese mit 3:2 in einem erinnerungswürdigen Spiel vom Feld.

Dabei verlief der Start nicht gerade optimal für die Beckebom-Einheit, viele Aufschlag- und Annahmefehler kosteten den ersten Satz. Daraus haben die Mädels schnell gelernt, der zweite Spielabschnitt gehörte mit 25:20 ihnen. Der dritte Satz gestaltete sich durchweg spannend: Beim 20:24-Rückstand für die Marlerinnen begann der Nervenkrimi. Mit Sarah Marks am Aufschlag glich der VC zum 24:24 aus. Dieses Wetteifern ging weiter bis zunächst zum 38:38, hier wechselte Trainer Beckebom taktisch aus: Verena Moritz kam zum Aufschlag und stellte sich als Trumpf heraus. Klar, dass der vierte Satz zur Regeneration beiderseits benötigt wurde, wenngleich sich Wuppertal mit 25:21 den Satz an Land zog.

Im Tie-Break ließen die Marlerinnen den Gästen noch eine Chance, bevor der VC aber den Sack zu machte. Am kommenden Spieltag wartet mit dem VC Borbeck der nächste Spitzenreiter.

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19. Dezember 2004 NRZ / LOKALAUSGABE / OBERHAUSEN
VOLLEYBALL
Landesliga Damen: VT Sterkrade - SV Bayer Wuppertal 1:3

Eine völlig überflüssige Niederlage fingen sich die Sterkraderinnen zum Abschluss der Hinrunde gegen Tabellenführer Wuppertal ein und bleiben damit erstmal auf Platz drei in der Tabelle hängen. Dabei lief für die 69erinnen zunächst noch alles bestens. Abwehr und Block standen hervorragend, die Angreifer brachten bis auf wenige Ausnahmen ihre Bälle unter, einzig in den Bereichen Aufschlag und Annahme lief es nicht ganz so wie gewünscht, aber immerhin ausreichend, um sich eine Fünf-Punkte-Führung zum 16:11 zu erspielen. Was dann folgte, waren eine Auszeit der Werks-Sechs, ein verschlagener Aufschlag und fünf Annahmefehler in Serie, die Wuppertal erstmals in der Partie in Front brachten. So ging Durchgang eins trotz einer klaren spielerischen Überlegenheit des VTS mit 26:24 an den Tabellenführer. Der VTS gewann dafür nach einer starken Leistung den zweiten Satz. Völlig verkrampft und unkonzentriert starteten die Sterkraderinnen in den dritten Durchgang und lagen schnell mit vier Punkten hinten. So ging der Satz mit 21:25 und die Moral endgültig verloren. Während Wuppertal seinen Streifen durchspielte, stimmte beim VTS nur noch die Abwehr, zu wenig, um der Partie vielleicht doch noch eine Wende geben zu können.

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13. Dezember 2004 Remscheider General-Anzeiger
Volleyball-Damen: Tick fehlte
Sie gaben alles, kämpften, flogen nach jedem Ball. Am Ende reichte es nicht. Die Volleyball-Damen des Remscheider TV verloren bei Landesliga-Spitzenreiter SV Bayer Wuppertal III knapp mit 2:3. Dabei hatte die Mannschaft von Klaus Triesch bereits mit 2:1 geführt und auch im vierten Abschnitt die Nase mit 10:7 die Nase vorne gehabt.

Dann ließen die Kräfte nach. Verständlich: Uta König (Knie verdreht) war gar nicht erst aufgelaufen, einige andere Spielerinnen standen grippegeschwächt auf dem Feld. Plötzlich fehlte die Konzentration. Der letzte Tick, um den möglichen Sieg nach Hause zu schaukeln. Triesch lobte in höchsten Tönen: "Ich bin von der Leistung und dem Einsatz meines Teams beeindruckt. Wir haben gezeigt, dass wir mit dem starken Tabellenführer mithalten können. Wir freuen uns schon auf das Rückspiel." Dann aber hoffentlich unter anderen Voraussetzungen.

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09. Dezember 2004 Remscheider General-Anzeiger
Volleyball: RTV
Als graue Maus im Mittelfeld der Landesliga verschwinden, oder ein ernsthaftes Wörtchen im Kampf um die Meisterschaft mitsprechen. Darum geht es für die Damen des Remscheider TV, wenn sie am Samstag (17 Uhr) beim Tabellenführer SV Bayer Wuppertal III ran müssen.

Dabei sind die Schützlinge von RTV-Trainer Klaus Triesch immer hochmotiviert in die Derbys mit den Bayer-Damen gegangen. Dumm nur, dass ausgerechnet am letzten Spieltag die eindrucksvolle Siegesserie der Remscheiderinnen riss, und sie sich so als aktueller Tabellenvierter die Chance auf ein echtes Spitzenspiel genommen haben.

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28. November 2004 Pressemitteilung TB Höntrop
Weiter ansteigende Tendenz zeigten die Damen in der Landesliga gegen den starken Spitzenreiter SV Bayer Wuppertal III. Zwar unterlag das Team erneut mit seinem Standardergebnis von 1:3 (20:25, 20:25, 25:16, 19:25), aber gerade in den Sätzen drei und vier war längst kein so deutlicher Unterschied zu erkennen, wie es der Tabellenplatz vermuten lassen würde. Das es im 4.Satz nicht zum Satzausgleich reichte lag am Ende an der noch immer bestehende Unsicherheit bei harten Aufschlägen. Wie bereits in den beiden ersten Durchgängen kassierte der Turnbund jeweils eine Serie von 5 oder 6 Punkten, die am Ende den Unterschied ausmachten. Erfreulich vor allem die Tatsache, dass Sylvia Körthe nach fast sechswöchiger Verletzungspause (durch einen Freundsprung nach dem 1.Saisonsieg) immerhin schmerzfrei über die Außenposition durchspielen konnte. Zusammen mit der im nächsten Spiel gegen den Zweiten Borbeck dann auch wieder einsatzbereiten Saskia Klug, dürfte das Team damit weiter an Schlagkraft gewinnen.

Damen I: Natascha Chromik, Tina Esdar, Jennifer Froitzheim, Kim Froitzheim, Michaela Haarmann, Sylvia Körthe, Daniela Rohmann

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22. November 2004 WAZ / LOKALAUSGABE / HERTEN
TuS-Frauen lassen fünf Matchbälle aus
2:3 gegen Spitzenreiter Bayer Wuppertal 3

Die Enttäuschung war riesig: Weder der 2:0-Satzvorsprung noch die 14:9-Führung im Tie-Break reichten den Landesliga-Volleyballerinnen des TuS Herten, um sich gegen Spitzenreiter SV Bayer Wuppertal 3 durchzusetzen. Die Partie in Marl endete 2:3 (25:22, 25:17, 21:25, 22:25, 14:16).

TuS-Trainer Klemens Pospiech erlebte wie vor einer Woche beim 3:2-Sieg über den VC Marl ein Wechselbad der Gefühle, diesmal nur in einer anderen Reihenfolge. Und seine Bilanz für die ersten zweieinhalb Sätze endete fast in Schwärmerei: "Wir haben all das umgesetzt, was wir im Training einstudiert hatten", sagte Pospiech. Frech und laut sei sein Team aufgetreten, und damit seien die jungen Wuppertalerinnen nicht klargekommen. Zunächst einmal nicht.

2:0-Satzführung und 14:8 im dritten Abschnitt: Es sah blendend aus. "Aber wir haben dann aufgehört, Volleyball zu spielen", sagte Pospiech. "Es war der Wurm drin." Genau zu diesem Zeitpunkt hatte der TuS-Trainer Zuspielerin Ulrike Pospiech ausgewechselt, weil diese Atemprobleme hatte. Für Pospiech war Miriam Siemer gekommen. "An ihr hat es aber nicht gelegen", sagte der TuS-Trainer. Schließlich wusste sich sein Team im vierten Satz wieder zu steigern, "und da hatte ich Hoffnung für den fünften Satz", sagte Pospiech. Zu Recht. Seine Mannschaft führte beim Wechsel mit 8:5, dann mit 11:6 und 12:7 und hatte beim 14:9 fünf Matchbälle. Aber die Wuppertaler Tabellenführerinnen setzten ihre Angaben, mit denen die Hertenerinnen eigentlich immer Probleme hatten, nun entscheidend ein.

"Das kann man gar nicht erklären", sagte TuS-Trainer Pospiech. Und er sprach seinem Team ein Lob aus: "Wir haben gemerkt und gezeigt, dass wir Super-Landesliga-Volleyball spielen können." Das Ziel, sich in der Spitzengruppe zu etablieren, sei längst noch nicht abgehakt.

TuS Herten: Pospiech, A. Stebner, Fuchs,.Franzen, H. Stebner, Morawe, Rogalla, Siemer.

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20. November 2004 WAZ / LOKALAUSGABE / HERTEN
Pospiech fordert volle Konzentration
Spitzenreiter Bayer Wuppertal 3 wartet

Der Tabellenführer wartet auf die Landesliga-Volleyballerinnen des TuS Herten. Das Team von Trainer Klemens Pospiech trifft heute in Marl auf den SV Bayer Wuppertal 3.

"Die sind zu Recht Tabellenführer", sagt Pospiech. Seine Kurz-Charakteristik des dritten Bayer-Teams: "Jung, frech, schnell, taktisch sehr versiert." Diese Mannschaft 
ist identisch mit der A-Jugend des SV Bayer, die in der Oberliga spielt, der höchsten 
Klasse Nordrhein-Westfalens. Damit diese Worte aber nicht in zu großem Respekt ausarten, sagt der 46-jährige Hertener Coach auch sofort: "Die sind nicht unschlagbar." Bewiesen hat dies bereits der VC Borbeck 3.

Um in der Partie, die gegen 18.30 Uhr in der Halle der Willy-Brandt-Gesamtschule 
beginnen wird, zu bestehen, müssen die TuS-Frauen Voraussetzungen erfüllen. "Wir 
müssen voll konzentriert sein und dürfen uns nicht viele Fehler erlauben", sagt 
Pospiech. "Das nutzten die gnadenlos aus." Wichtig sei zudem, mit ein bisschen Risiko zu spielen. "Sonst", sagt der TuS-Coach, "hauen die uns die Bälle um die Ohren."

Verzichten muss Pospiech weiter auf Sandra Hotzwik. Ebenso wird Birte Honrath fehlen. "Sie steckt im Staatsexamen und hat den Kopf nicht frei", sagt Pospiech. Das ändert jedoch nichts an seiner Forderung: "Wir müssen lauter sein", sagt er. "Die Wuppertalerinnen kreischen, schreien und wissen, dass Volleyball auch Kopfsache ist. Mal gucken, wie sie reagieren, wenn es die Mannschaft auf der anderen Seite genauso macht."

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16. Oktober 2004 Borbecker Bericht an die Presse
Im vorgezogenen Saisonspiel gegen den SV Bayer Wuppertal III am vergangenen Montag lieferte sich Borbecks Dritte eine wahre Zitterpartie. Nachdem die ersten beiden Sätze klar an den Konkurrenten gingen, retteten sich die Borbeckerinnen in den vierten Satz. Auch diesen konnten sie für sich verbuchen. Im Tie-Break sollte sich dann die wahre Nervenstärke der Mannschaften zeigen: Hier gelang es den Borbeckerinnen endlich, Eigenfehler zu vermeiden und ihren plötzlich verunsicherten Gegner zu Fehlern zu zwingen. So gelang denn doch der 3:2-Erfolg. "An solchen Spieltagen altere ich stets um ein Jahr", so Trainer Dlubek nach einem weiteren Fünf-Satz-Krimi am vergangenen Samstag.

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04. Oktober 2004 WAZ / LOKALAUSGABE / MARL
Eigene Ambitionen machen VC nervös
Damen-Volleyball: Marlerinnen verlieren klar zum Landesliga-Auftakt in Wuppertal

Kleine Brötchen zu backen, ist manchmal auch nicht verkehrt. Denn andernfalls ist da immer die Gefahr, dass man sich so verschluckt wie die Landesliga-Volleyballerinnen des VC Marl.

Die haben sich den Aufstieg in die Verbandsliga zum Ziel gesetzt. Schließlich waren sie Dritter in der Vorsaison, die Mannschaft ist zusammen geblieben. In den Vorbereitungsturnieren fluppte es auch noch, und so konnte eigentlich im Auftaktmatch bei Bayer Wuppertal III nichts mehr schief gehen. Eigentlich. Tatsächlich stand am Ende eine 0:3-Niederlage des VC Marl, in den Sätzen: 21:25, 20:25, 23:25. Auf die vorherigen Ambitionen der VC-Damen angesprochen, grübelte Trainer Michael Beckebom: "Vieleicht waren die ja ein Fehler."

Denn seine Spielerinnen waren völlig nervös, hatten schon in der Annahme Schwierigkeiten - die waren fatal, weil die Marlerinnen nicht wenige Bälle direkt an die Wand baggerten. Da vier Spielerinnen fehlten, konnte Beckebom  nicht so wechseln, wie er vielleicht gewollt hätte. So stand gegen einen, wie Beckebom urteilte, schwachen Gegner nach einer noch schwächeren Marler Leistung die klare Niederlage.

VC-Damen: Moritz, Schulz, Reimann, Tewes, Brannekemper, Weber, Butzko, Hamöller.

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30. September 2005 WAZ / LOKALAUSGABE / MARL
Von Aufstiegen kann man nicht genug bekommen
Damen-Volleyball: VC-Start in Wuppertal

Von Aufstiegen kann Michael Beckebom wohl nicht genug bekommen. Mit den Herren des VC Marl hat er in der Relegation den Sprung in die Regionalliga geschafft, nun sollen auch die Volleyball-Damen eine Spielklasse höher klettern.

Den Verbandsliga-Aufstieg haben sich die Landesliga-Volleyballerinnen auf den Wunschzettel geschrieben, und das dürfte nicht zu hoch gegriffen sein. Schließlich bleibt die Mannschaft zusammen, die in der vergangenen Spielzeit den Relegationsplatz in Sichtweite vor sich hatte.

Einige Spielerinnen waren, eigentlich nicht verwunderlich nach der Kooperation seinerzeit, für den ATV Haltern interessant geworden. "Aber die Mannschaft ist so intakt, wird jetzt auch von Michael Beckebom komplett eigenverantwortlich geführt, dass daraus nichts geworden ist", freut sich Detlef Marks, Beisitzer im VC-Vorstand. Eine Spielerin ist neu ins Team gekommen, Katharina Neumann wird wieder für den VC ans Netz gehen. Was diese Spielzeit bringt, darauf darf man beim VC gespannt sein. Schließlich wurden die Marlerinnen einer anderen Gruppe zugewiesen, in der einzig der TuS Herten (in der Aufstiegsrelegation gescheitert) eine bekannte Größe für den VC ist. Erster Gegner ist Bayer Wuppertal III.

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