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Unsere liebsten Ferieninseln sind Ibiza und Mallorca. Obwohl beide Inseln vieles gemeinsam haben, gibt es doch viele Unterschiede.




Mallorca


Es gibt wohl kaum Jemanden, der nicht schon von Mallorca gehört hat. Es ist eines der bekanntesten Urlaubsgebiete im Mittelmeer und hat viele Attraktionen zu bieten. Dabei sollte man es nicht alleine beim reinen Badeurlaub belassen.

Im Innern der Insel findet man atemberaubende Landschaften und viele Sehenswürdigkeiten. So kann man auf versteckten Bergpfaden Spaziergänge zwischen knorrigen Olivenbäumen unternehmen.

Fangen wir bei den Sehenswürdigkeiten im Südwesten an.
Von Port d´ Andratx,einem idyllisch gelegenen Hafen, auf dessen Landzunge "La Mola" die Traumvillen der Reichen stehen, gelangen wir über die traumhafte Panoramastraße an der Westküste hinauf nach Port de Sòller und dann weiter hinauf nach zur Nordspitze Cap Formentor wo man eine schöne Aussicht über das tobende Meer hat. Die wilde Küstenlandschaft im Westen wird Costa Brava malloquina genannt. Unterwegs passiert man den malerisch am Steilhang gelegenen Ort Banyalbufar mit seinen alten Terrassengärten. Weiter geht es im zerklüfteten Tramutana-Gebrige zu dem Gebirgsstädtchen Valdemossa mit seiner berühmten Kartäuserklause, in der einst Fréderic Chopin mit seiner Geliebten George Sand einen Winter verbrachte.
Gleich hinter der Pfarrkirche San Bartolomé, im unteren Teil des Dorfes, liegt das Geburtshaus der heiligen Santa Catalina.
Der Ort Deija, mit seinem am Berghang gelegenen Künsterviertel , ist immer eine Besichtigung wert.

Das Tramuntana Gebirge erstreckt sich von Sant Telmo bis zu Kap Formentor in einer Länge von 100 Kilometer mit über 40 eintausend Meter hohen Gipfeln. Mit 1445 Metern ist der Puig Major der Höchste. Inmitte der Gebirge liegen die beiden Stauseen Cúber und Gorg Blau die Palma mit Wasser versogrgen sollen.

Empfehlenswert ist auch eine Reise mit dem "Roten Blitz". Eine nostalgische Eisenbahn, im Jahre 1912 von Siemens gebaut. Die Fahrt führt vom Bahnhof in Palma nach Puerto Sóller.

Die Haupstadt Palma verfügt über zwei Bahnhöfe die nicht weit von einander entfernt liegen. Auf dem einen Bahnhof verkehrt der Zug nach Soller und auf dem anderen Bahnhof der Zug nach Inka.

Die quirlige Hauptstadt Palma mit der mächtige Kathedrale La Seu , eine der schönsten gotischen Kathedralen Spaniens. Abends tobt in der Umgebung das Leben. Die verwinkelten Gassen, den stattlichen Palästen mit malerischen Innenhöfen, in der Altstadt sind immer einen Besuch wert. Am späten Abend, wenn Millionen von Lichtern über Palma funkeln, hat man den schönsten Blick auf die Stadt vom hoch über der Stadt thronenden alten Festung Castillo Bellver.
Im Innern des Landes liegt die Stadt Inka. Bekannt für ihre Lederwaren. Östlich, an der Südostküste liegt die Stadt Manacor, mit ihrer berühmten Perlenfabrikation.

Nicht weit entfernt am Meer liegt Porto Christo mit ihren berühmten Drachenhöhlen. Ein Wunder der Natur, sind die Tropfsteinhöhlen. Zu Klaviermusik von Chopin fährt man über Europas größten unterirdischen See.

Im Osten laden lange Sandstrände wie Sa Coma,die Cala Millor oder die Cala Ratjada erholungssuchende Gäste ein. Cala Ratjada, ein romantisches Städtchen, in grüner, felsiger Umgebung mit versteckten Buchten und steilen Klippen. Die Badebucht Son Moll ist sehr klein, dafür bietet aber der Dünenstrand Cala Guya ein malerisches Bild. Um ihn zu erreichen sollte man nicht die Straße benutzen, sondern die Wanderwege. Allerdings enden sie in mühsam zu benutzende Pfade. Festes Schuhwerk ist daher angesagt.

Nicht weit von Cala Ratjada liegt der Ort Capdepera mit seiner burgähnlichen Kirche. Während mehrerer Jahrhunderte waren Dorf und Burg ein und dasselbe. Capdepera war ein von Mauern umgebenes Dorf, denn so hatte es der Gründer, König Jaume II von Mallorca, befohlen.

An der Nordküste kommt man zur weiten Bucht von Alcudia mit dem schönsten Sandstrand. Weiter gehts entlang von Klippen und Felsen zur nördlichsten Halbinsel und der schönen Badebucht von Formentor mit einem herrlichen Panorama.

Der wohl berühmteste Strand ist der endlose und sehr belebte Strand an der Platja de Palma in der Nähe von Arenal.

Viele Mallorca Reisende die aufgrund von Fernsehsendungen oder Berichte in Illustrierten zum ersten mal nach Mallorca kommen, oder auch diejenigen die vor ca. 30 Jahren zum letzten mal in Mallorca waren, sind der Meinung der Ballermann 6 wäre in Arenal. Das stimmt aber nicht. Anfangs wurde zwar die Nummerierung in der Höhe von Can Pastilla begonnen und der Ballermann 6 befand sich etwa am Übergang zwischen Playa de Palma und Arenal.

Vor ca. 10 Jahren (1990), mit dem Bau der neuen Balnearios, hat man die Nummerierung neu vorgenommen und diesmal in Arenal begonnen. Ab Balneario 9 beginnt in etwa Playa de Palma und ab Balneario 4 geht es dann über in Arenal. Wer also in Unkenntnis Arenal gebucht hat dem kann es passieren, dass er in einem, über Jahre schäbig gewordenen Hotels, die teilweise dicht an engen schmuddeligen Straßen stehen, wobei es sich dabei noch um Seitenstraßen handeln kann oder Hotels in der dritten bis fünften Reihe. Wer dabei noch Glück hat, findet ein Hotel im strandfernen Ortsteil Son Veri oberhalb des Hafens. Dafür muß er aber eine steile Straße bezwingen. Runter geht es ja noch. Wer aber am frühen Morgen, nach durchzechter Nacht, den Berg bezwingen will, sollte lieber ein Taxi nehmen.
Übrigens ist in unmittelbarer Nähe jeden Donnerstag Markt. Aber nicht für Gemüse oder Eier- nein Lederwaren, Dessous und sonstiges.

Und noch ein wichtiger Unterschied besteht zwischen Arenal und der Playa de Palma. Playa de Palma gehört zum Verwaltungsbezirk von Palma und El Arenal teilweise zu Llucmajor. Außerdem ist El Arenal älter. In der kleinen Stadt herrscht reger Betrieb. Bei Arenal liegt auch der Wassepark Aguacity. Neuerdings mit dem Linienbus erreichbar.

Eins sollte man auf keinen Fall versämen, den Besuch des Puig de Randa. der sich in einer Höhe von 542 Metern zwischen Algaida und Llucmayor erhebt. Der Tafelberg, wie die Erhöhung genannt wird, beherbergt in drei unterschiedlichen Höhen 3 Klöster. Das erste Kloster ist das "Santuario de Garcia" und liegt am Fuße des Berges. Über das "Santuario Sant Honorat" gelangt man zur Wallfahrtstätte "Nostra Senora de Cura". Dies ist das Einzige der drei Klöster welches für Besucher zugänglich ist. Hier hat man einen der schönsten Ponaramablicke Mallorcas. Bei klarer Sicht dürfte man etwa über 30 Ortschaften und das mehr als hundert Kilometer lange Tramuntanagebirge erkennen. Das Kloster aus dem 13. Jahrhundert ist heute ein Kurheim welches von Franziskanern Mönchen geleitet wird. Hier kann man auch einen leckeren Likör genießen, den die Padres selber herstellen und den es nur hier zu kaufen gibt. Vor Jahren trugen die Padres noch ihre Kutte aber heute sind längst schon Jeans angesagt.

Die Landessprache von Mallorca ist Mallorquin, eine Mundart des in der Region um Barcelona verbreiteten catalán. Einer alten, aber lebendigen Sprache. Aber nicht alle geborenen Mallorquiner beherrschen Mallorquin. Schon garnicht die Festlandspanier, die in den Sommermonaten als Arbeitskräfte auf die Insel kommen. Den Erhalt und Pflege des Mallorquins wird daher staatlich gefördert. So sind schon viele Ortschilder in der Landessprache versehen. Ihr werdet es vielleicht schon an der Playa de Palma gemerkt haben.
Dort heißt es jetzt "Platja de Palma".
Auch in den Schulen ist Mallorquin mittlerweile Pflicht. Jede Schule auf den Balearen muß mindestens 50% des Unterrichts in katalanischer Sprache abhalten.


Seit dem 1. Mai 2002 wird auf den Balearen die umstrittene "ecotasa" (Ökosteuer) kassiert. Sie beträgt zwischen 0,25 und zwei Euro. Einige Hotels wollen die "ecotasa" für ihre Gäste übernehmen oder ihnen Gutscheine für Service-Leistungen oder Getränke anbieten. Wer diese Vergünstigungen nicht erhält, sollte sich aber unterschriebene Quittungen aushändigen lassen. Wenn Spaniens Zentralregierung mit ihrer Klage gewinnt, kann man die "ecotasa" zurückfordern.
Theoretisch

Für das Jahr 2003 wurde die "ecotasa" erst einmal um 3 Prozent erhöht.
Glücklicherweise hat die neue Regierung die "ecotasa" zum 1. November 2003 wieder abgeschafft.


Wochenmärkte auf Mallorca im Jahre 2003
Sonntags
Alcùdia, Consell, Felanitx, Inca, Llucmajor, Muro, Sa Pobla, Pollenca, Porto Christo, Sta. Maria und Valldemossa.

Montags
Caimari, Calvià, Lloret de Vista Alegre, Manacor, Montuiri, Palma am Placa Major.

Dienstags
Alcùdia, S´Alquería Blanca, El Arenal, Artà, Campanet, Llubì, Pina, Porreres, Porto Colom, Sta. Margalida und .

Mittwochs
Adratx, Capdepera, Colónia de Sant Jordi, Llucmajor, Petra, Port de Pollenca, Santanyì, Selva, Sencelles, Sineu, El Arenal und Vilafranca.

Donnerstags
El Arenal, Ariany, Calonge, Campos Ciutadella, Consell, Inca, Pòrtol , Ses Salines, San Joan, Sant Llorenc, Can Pastilla.

Freitags
Algaida, Binissalem, Can Picafort, Inka, Llucmajor, Maria de la Salut, Es Pont d´Inca, Son Carrió, Son Servera, Palma am Placa Major.

Samstags
Alaró, Búger, Bunyola, Campos, Cala Ratjada, Costitx, Esporles, S´Horta, Lloseta, Manacor, Porto Colom, Sta. Eugènia, Sta. Margalida, Santanyi, Soller, Plama am Placa Major.


Flohmärkte auf Mallorca
Samstags
Campos und auf den Avingudes von Palma

Sonntags
Inca und im Industriegebiet von Consell.

Ausflugsziele auf Mallorca


Wie bereits erwähnt der Wasserpark Aquacity in El Arenal. Auch mit dem Bus erreichbar.
In Magaluf der Western-Water-Park. Cowboy-Shows, Indianerdörfer und Wasserunterhaltungs Anlagen bieten für jeden etwas.
In Porta Nous bei Palma Nova liegt das Marineland mit Delphinschow, Seelöwen und exotischen Vögeln.

Insel Cabrera


Cabrera die Ziegeninsel beherbergt seltene Eidechsen und viele Vogelarten. Unberührte Natur und eine Festung der Korsaren aus dem 14. Jahrhundert. Ab Colonia St. Jordi fährt täglich ein Boot zu dieser Insel. Fahrtzeit ca. 45 Minuten. Auf der Rückfahrt erwarten einem ein Meer in blau leuchtenden Tönen in der blauen Grotte.

Els Calderers


Els Calderers das Landgut in Sant Joan entführt den Besucher in die Vergangenheit. Um 1700 wurde das heutige Hauptgebäude errichtet. In diesem Finca-Museum kann man nachverfolgen wie die mallorquinischen Gutsbesitzer und deren Arbeiter früher gelebt haben.Bis ins kleinste Detail sind Haupthaus und Nebengebäude im Stil der damaligen Zeit eingerichtet.

La Reserva del Galatzó


La Reserva del Galatzóein Naturpark in Puigpunyent mit Wasserfällen und vielen einheimischen Pflanzen liegt am Fusse des "Puig de Galatzó ca 17 km von Palma entfernt. Hier gibt es die verschiedenartigsten Tiere wie: Bären, Esel, Greifvögel, Pfauen, Strausse usw. Durch die von Felsen, Grotten und Wasserfällen durchzogenen Landschaft führt ein markartierter Wanderweg.

La Granja


La Granjaein Herrenhaus bei Esporles. Von Palma in Richtung Valldemossa. Ein ehemaliges Kloster und Landgut in den Bergen, zeigt wie einst die Mollorquiner lebten. Im Innenhof befinden sich viele Weinfässer vo denen es auch Weinproben gibt. Spanierinnen in Landestracht bieten Handwerkskunst. Beim Rundgang durch das Landgut findet man auch eine Folterkammer. An einigen Tagen bekommt man auch eine Pferdedressur zu sehen.

"Son Amar" Showplast


Das Show Restaurant in der Nähe von Palma kann sich durchaus mit den besten Las Vegas Shows messen. In einem umgebauten Landhaus werden am Abend ein mallorquinisches Abendessen mit Hähnchen, Spanferkel, Wein und Champagner serviert während auf der Showbühne ein spetakuläres Programm abläuft.

Tourenvorschläge


Zur Ostseite der Insel und Höhlenbesuche
Von Palma über Algaida nach Montuiri. Hier kann man eine Perlenfabrik besichtigen. Weiter geht es nach Manacor. Neben Perlenproduktion gibt es hier auch Olivenholzartikel. Die weitere Strecke führt nach Arta. An der Straße von Arta nach Canyamel befinden sich die "Coves de Artá". Hier befinden sich die größten Höhlen der Insel. Alle Räume sind bunt ausgeleuchtet und tragen phantasievolle Namen. Während des Rundganges gibt es musikalische Untermalung.
Das größte Höhlensystem sind aber die "Coves del Drac" bei Porto Christo. Dorthin gelangt man von Arta über Cala Millor einem der bekanntesten Ferienorte Mallorcas.
Neben den zahllosen Stalagmitten und Stalagtiten-Formationen ist die größte Attraktion der glasklare unterirdische See. Im Lichterglanz illuminierter Boote wir ein zauberhaft schönes Konzert geboten.
Mit 177 mal 30 mal 14 Metern ist dieser See der größte unterirdische See der Welt.

Erst im Jahre 1906 wurden die "Covas dels Hams" entdeckt. Die auffälligen Stalagmiten sind sind hier hakenförmig. Der unterirdische See "Mar del Venecia" ist mit dem Meer verbunden.

Von Porto Christo geht es dann zurück über Manacor nach Palma.


Ganze Inselrundfahrt
Von Palma in westliche Richtung nach Cala Major, Illetas, Palma Nova, Magalu nach Paguera. Von Paguera nach Andratx, Banyalbufaar nach Valdemossa. Über Deia nach Soller, Monasterio de Lluc nach Pollenca. Weiter nach Alcudia, Ca´n Picafort, Arta, Sant Llorenc, Manacor, Felanitx nach Santany. Über Campos, Llucmajor gelangt man dann nach El Arenal. Damit hat man ohne Umwege die Insel umrundet, allerdings liegen die schönsten Orte und Sehehnswürdigkeiten abseits der geraden Verkehrswege.




Neues aus Mallorca

Bilder zum Urlaub auf Mallorca

Bilder Sylvester 2002

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Ibiza


Nur ca. zweieinhalb Flugstunden und man landet im Land der ewigen Wochenendstimmung. Ibiza-Stadt, auf Katalan: "Eivissa", ein Häusergewirr über das sich stolz die Kathedrale erhebt, strahlt von Lebenslust ohne Sperrstunde.
Die drei wichtigsten Viertels der Haupstadtsind: Dalt Villa, Sa Penya und La Marina. Dalt Vila ist die obere Altstadt mit der Kathedrale und dem mittelalterlichen Castillo hoch auf dem Berg.
Sa Penya ist das ehemalige Fischerviertel. Hier zieht ein buntes Völkchen durch die engen Gassen mit ihren Restaurants und Boutiquen um die Calle Mayor.
Das Neustadtviertel ist La Marina in Richtung Paseo Vara de Rey. Am Abend geht in der unteren Altstadt die Post ab. Am Hafen, wo sich die In-Bars und schicke Kneipen befinden, ist immer was los. Besonders in Ibiza-Stadt fängt das Leben erst richtig nach Mitternacht an. Kein Wunder das morgens die meisten Geschäfte erst um 11 Uhr öffnen.

Discotheken auf Ibiza
Man trifft sich z.B. im Pacha oder El Divino außerhalb von Ibiza-Stadt in Richtung Talamanca, oder in Playa d´en Bossa im Kiss, zur Strandparty im Bora Bora, oder ab morgens 6 Uhr im Space.
In Sant Rafael, zwischen Ibiza und San Antonio befinden sich das Privilege (ehemals KU) und das Amnesia. Beide mit Zubringerbusse von Ibiza Stadt.
Direkt in San Antonio befinden sich Es Paradis und Eden.

Um die unzähligen Discotheken auf Ibiza besuchen zu können gibt es den Discobus der ab 00:00 Uhr stündlich zwischen den folgenden Orten verkehrt.
Ibiza - San Antonio
Ibiza - Playa d´ en Bossa
Ibiza - San Eulalia
Ibiza - Cap Martinet
San Antonio - Port d´es Torrent
Santa Eulalia - Es Canar


Mit dem 30.09. endete der Sommerfahrplan der Disco-Busse und es ist jetzt ruhiger auf Ibiza geworden. Am 15. Juni 2003 beginnt erst wieder der neue Sommerfahrplan.


Ibiza, man nennt sie auch "Isla blanca", die weiße Insel. Diesen Namen verdankt die Insel ihren weißen Häusern. Die Balearen-Insel ist 41 km lang und 15 km breit.
Ibizas Küste wird von warmen und glasklarem Wasser umspült. Das Klima, die Strände und die kosmopolitische Atmosphäre sind die Hauptattraktionen für die meisten Urlauber. Ibiza lebte immer von ihrem Party-Image. Heute sind es die Nachtschwärmer, früher waren es die Hippies. Die Nachfahren der Flower-Power-Ära verkaufen heute ihr Kunsthandwerk auf dem Markt von Sant Carles de Peralta.
Insbesondere ist die Erkundigung der Altstadt von Ibiza, mit ihrem historischen Kern, sehr zu empfehlen.

Die schönsten Strände befinden sich an der Platja de ses Salines, in Playa d´en Bossa, Talamanca oder an der Cala d´Es Jondal. Im äußersten Südwesten von Ibiza befindet die Bucht von Cala Carbó. Die geschützte, flach abfallende Bucht, ist von grünen,überragenden Bämen im felsigen Ufer eingebettet ebenso wie die nördlichste Badebucht der Insel in Portinatx. Schöne Strandpromenaden gibt es im Süden in Sant Antoni de Portmany und im Osten in Santa Eulària des Riu. Für Nachtbummler eignen sich die Strände von Figueretas da man von hier in kürzester Zeit zu Fuß zum Centrum von Ibiza-Stadt gelangt.
Jedoch besteht zwischen den Stränden ein riesiger Unterschied. An der Platja des ses Salines räkeln sich braune Blondinen im Mini-Tanga im weichen Sand. Die Jet-Setter sitzen an den gedeckten Strandtischen im Malibu. In Playa d´en Bossa befinden sich viele Geschäfte, Restaurants und viele Unterhaltungsmöglichkeiten in Diskotheken und Bars, während es in Talamanca sehr ruhig zugeht und außer einem kleinen Supermarkt kaum Geschäfte vorhanden sind. Dafür kann man in Talamanca schöne Spaziergänge durch die Pinienwälder machen.
Schön ist auch die neu angelegte Promenade am Strand die aus Natursteinen besteht und später in Holzplanken übergeht. Hier befinden sich auch einige Restaurants.

Die höchste Erhebung auf Ibiza ist der Talaia, in der Gemeinde San Josep gelegen.

Empfehlenswert ist ein Besuch der weißen Wehrkirche in Sant Jordi.


Inselkarte Ibiza


Bilder zu Ibiza


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